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envia TEL Gigabitnetz - New Work mit schnellem Internet

Trendthema „New Work“ – Warum ohne schnelles Internet keine Umsetzung möglich ist

Arbeiten, wo und wann man will? Konferenzen per Computer abhalten oder Geschäftstelefonate aus dem Lieblings-Café führen? Noch vor einer knappen Generation waren das unvorstellbare Träumereien. Heute aber prägen solche Arbeitsmodelle längst den Alltag. Die Arbeitswelt 4.0 hat Unternehmensstrukturen und Arbeitsräume verändert, sie flexibler und individueller gemacht. Und das überall – in den Ballungszentren ebenso wie in der Kleinstadt und auf dem Land. Die essenzielle Voraussetzung dafür, ohne die New Work noch heute eine Träumerei sein würde: schnelles Internet.

Wandel, wohin man blickt

Gewaltige Veränderungen rütteln die Arbeitswelt durcheinander. Noch weiß niemand ganz genau, wohin die Reise geht. Klar ist aber bereits: Was in der Berufswelt geschieht, ist revolutionär. Das Konzept New Work versucht, die umwälzend neuen Arbeitsweisen des digitalen und globalen Zeitalters zu beschreiben, die völlig unabhängig von Zeit, Raum und Organisationen funktionieren.

Mächtige Triebfedern verstärken sich gegenseitig

Die Auslöser des Wandels sind vielfältig. Natürlich ist der technische Fortschritt seine treibende Kraft und die Digitalisierung seine Basis. Hinzu kommen die globale Vernetzung, der weltweite Handel, die zunehmende Automatisierung und die umfassenden Kommunikationsmöglichkeiten. Jeder Mensch kann mit jedem anderen Menschen binnen Sekunden in Kontakt treten – wo auch immer sie sich gerade befinden. Parallel dazu vollzieht sich ein gravierender demografischer Wandel, der in seinen Auswirkungen bereits überall in Deutschland zu spüren ist: Ballungszentren platzen aus allen Nähten, weil immer mehr Menschen dorthin ziehen, während aus dem ländlichen Raum junge Leute und Familien abwandern.

Völlig anders als früher: Arbeitskultur verändert sich

Wo sich die Bedingungen so gravierend ändern, wandelt sich selbstverständlich auch die Arbeitskultur. Junge Menschen der Generationen Y und Z gehen völlig anders in die Arbeitswelt als ihre Eltern und Großeltern. Sie suchen Sinn in dem, was sie tun, sind selbstbewusst, wollen nicht nur arbeiten, sondern auch ihr Leben genießen und nicht unbedingt ihre gesamte Karriere bei einem Unternehmen verbringen. Sie suchen genau die Flexibilität, Individualität und Erfüllung, die New Work ihnen bieten kann.

Werte und Chancen von New Work

Zentrale Werte sind die Freiheit, Selbständigkeit und Selbstverwirklichung des Menschen im Arbeitsleben und seine Teilhabe an der Gemeinschaft. Das Konzept von New Work ist allerdings keine neue Erfindung, es wurde ursprünglich in den 70-er Jahren von dem Sozialphilosophen Frithjof Bergmann entwickelt. In der Gegenwart hat seine Utopie einige Umdeutungen und Verwässerungen durchlaufen. Zentral ist jedoch, dass New Work den arbeitenden Menschen befähigen soll, kreativ zu sein, seine Freiräume zu nutzen, das zu arbeiten, was er wirklich möchte, seine Persönlichkeit zu entfalten und den Arbeitsmarkt mit etwas Sinnvollem zu bereichern. Ein besonders wichtiges Stichwort lautet: „selbstbestimmtes Handeln“.

Langer Weg – geebnet von neuen Technologien

Diesen erhabenen und großen Ansprüchen von New Work nachzukommen, ist natürlich keine leichte Aufgabe – weder für Unternehmen noch für Arbeitnehmer. Flache Hierarchien, Selbstverantwortung, zufriedenstellende Aufgaben, Wertschätzung, Team- und Projektarbeit – all das sind Mosaiksteine auf dem Weg zu New Work. Die digitale und globalisierte Welt bietet die technologischen Strukturen, dem Ziel näher zu kommen. Denn moderne Geräte wie Tablets und Smartphones ermöglichen es, Freiräume zu schaffen, um flexibel zu arbeiten, Arbeitszeiten zu variieren, Schreibtische dort aufzustellen, wo sie gerade gewünscht sind, und sich zu vernetzen. Um hierfür beste Bedingungen zu bieten, ist ein schnelles Internet absolut notwendig. Wo das fehlt, bleibt New Work mit allen Vorteilen und Chancen – eine Utopie.

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