Menü

Kostenfreie Beratung 0800 0101600

Turbo-Internet für Mitteldeutschland: envia TEL treibt Glasfasernetzausbau voran

23.11.2020

Turbo-Internet für Mitteldeutschland: envia TEL treibt Glasfasernetzausbau voran

Frankfurt ist nicht nur Finanzmetropole, die Stadt am Main beherbergt auch einen der weltweit größten Internetknoten – und der läuft seit Monaten immer wieder heiß. Der absolute Rekord in Sachen Zugriffszahlen ist allerdings nicht etwa durch Homeoffice, Teleunterricht oder Video-Streaming entstanden, sondern durch den Medienhype um die Wahl des US-amerikanischen Präsidenten. Laut Spiegel verzeichneten die Admins des Betreibers DE-CIX am Abend des 3. November 2020 einen Spitzenwert von sage und schreibe 10 Terabit pro Sekunde. Für alle, die sich darunter nichts vorstellen können: Das entspricht der Übertragung von 2,2 Millionen Videos – und das in HD-Qualität, alle parallel zur gleichen Zeit! Erstaunlich, wie massiv sich unser Interesse an einer Präsidentschaftswahl am anderen Ende des Ozeans auf den Datenverkehr auswirken kann. Und zugleich beruhigend, dass der große digitale Datenverladeplatz in der Mitte Deutschlands diesem Ansturm gewachsen ist.

Aus der Mitte Deutschlands nach Mitteldeutschland

Apropos Mitte Deutschlands: Was hat der Frankfurter Megaknoten mit dem fortschreitenden Ausbau des mitteldeutschen Glasfasernetzes zu tun? Eine ganze Menge, denn ein starkes Zentrum nützt wenig, wenn die angebundenen Infrastrukturen nicht mit dem Datendurchsatz Schritt halten können. Deshalb treiben die Netzbetreiber in diesem Jahr den Ausbau der bundesdeutschen Datenautobahnen mit Nachdruck und neuem Schwung voran. Neben den großen Playern rücken dabei zusehends auch kleinere regionale Anbieter in den Fokus, ohne die ein Ausbau bis hinein in die Wohnzimmer und Büros kaum möglich wäre. Die Kollegen von teltarif liefern in ihrem Artikel „Glasfaser im Neubaugebiet, Kupfer für alle anderen“ einen sehr guten Einblick in den Stand der Dinge, wenn es um den Ausbau des deutschen Highspeed-Internets geht. Die Autoren verweisen unter anderem auf das aktuelle envia TEL-Projekt im sächsischen Burgstädt, wo ansässige Gewerbetreibende ab Frühjahr 2021 auf Internetverbindungen mit bis zu 10 Gigabit in der Sekunde zugreifen können.

Glasfaser macht Standorte erst attraktiv

Schon heute betreibt envia TEL in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen über 6 000 Kilometer Glasfaserleitungen zur Bereitstellung von Turbo-Internetverbindungen. Wer sich einen Überblick über die Ausbaugebiete verschaffen will, dem sei die Übersichtsseite aller Ausbaugebiete des Glasfasernetzbetreibers empfohlen. Hier sind alle der inzwischen über 350 Gewerbegebiete erfasst – von A wie Altenburg bis Z wie Zwönitz. Insgesamt können mittlerweile mehr als 40 000 mitteldeutsche Unternehmen von ebenso schnellen wie zuverlässigen Datenraten profitieren. Auch die Städte und Gemeinden wissen: In Zeiten fortschreitender Digitalisierung gelingt es Gewerbegebieten erst dann, erfolgreich neue Unternehmen anzusiedeln, wenn sie die erforderlichen Bandbreiten liefern können. Glasfaseranbindungen tragen damit ganz entscheidend zur Attraktivität von Gewerbestandorten bei.

Mit leistungsstarker Glasfaserinfrastruktur kommen bestellte Übertragungsgeschwindigkeiten unabhängig von der Entfernung zum Netzknoten zuverlässig beim Kunden an. Mehr noch: Wer über die Turbo-Leitungen surft, der merkt überhaupt nicht mehr, wenn zentrale Internetknoten heiß laufen – und dass gemeinsam mit ihm gerade Millionen anderer Nutzer gebannt das große Kopf-an-Kopf-Rennen der amerikanischen Präsidentschaftskandidaten verfolgen.