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envia TEL errichtet Glasfaseranschlüsse für 6.000 Firmen

envia TEL geht bei der Digitalisierung den nächsten Schritt und stellt in den kommenden zwei Jahren 6.000 Unternehmen und Gewerbetreibenden in Mitteldeutschland zukunftssichere Glasfaser-Direktanschlüsse zur Verfügung. Dazu schließt der Telekommunikationsdienstleister bis Ende 2020 im Rahmen seiner zweiten Glasfaser-Ausbauwelle knapp 80 Industriegebiete und Gewerbecluster neu an sein Glasfasernetz an. Das Unternehmen wird dafür rund 50 Millionen Euro investieren und mehr als 450 Kilometer Glasfaserkabel verlegen.

Beispiele für den Glasfaserausbau 2019 in Sachsen sind im Landkreis Leipzig die Erschließung des Espenhainer Industrie- und Gewerbeparks, im Erzgebirgskreis der Anschluss von Straßenzügen von Auerbach bis in den Thumer Ortsteil Jahnsbach oder im Landkreis Bautzen der Anschluss von Straßenzügen von Wittichenau nach Hoyerswerda. In Sachsen-Anhalt sind im laufenden Jahr un-ter anderem im Saalekreis der Anschluss von Straßenzügen in Holleben, einem Ortsteil von Teutschenthal vorgesehen.

„Für eine künftige digitale Gesellschaft brauchen wir reine Glasfaser als zukunftssichere und nachhaltige Basis-Infrastruktur. Wir bauen in Mitteldeutschland eine Glasfaser-Infrastruktur auf, die den ansässigen Unternehmen je nach Bedarf Übertragungsgeschwindigkeiten bis 10 Gigabit pro Sekunde ermöglicht. Damit können sie die ganze Bandbreite der digitalen Möglichkeiten in vollem Umfang nutzen“, sagt envia TEL-Geschäftsführer Stephan Drescher.

Anfang 2019 hat envia TEL die zweite Glasfaser-Ausbauwelle in Mitteldeutschland gestartet. In den kommenden fünf Jahren investiert das Unternehmen eigenwirtschaftlich rund 100 Millionen Euro. Bis 2023 sind rund 350 Glasfaser-Ausbauprojekte geplant, von denen Industrie- und Gewerbe profitieren. Regionaler Schwerpunkt sind die Bundesländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Die erste Glasfaser-Ausbauwelle wurde Ende 2015 begonnen und läuft 2019 aus. Insgesamt hat envia TEL seit dem Jahr 2000 zirka 300 mitteldeutsche Industrie- und Gewerbegebiete sowie Bürokomplexe mit leistungsstarken Internetanschlüssen versorgt. Grundlage dafür ist das rund 5.900 Kilometer lange, eigene Glasfasernetz.

envia TEL baut Glasfaseranschlüsse bis ins Gebäude. Die Signale dieser Direktanschlüsse werden durchgängig optisch übertragen. Damit sind symmetrische Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde beim Hoch- und Runterladen möglich. Im Vergleich zu Kupferanschlüssen erhalten Kunden bei reinen Glasfaseranschlüssen genau die Bandbreite, die bestellt wurde – unabhängig davon, wie viele Nutzer parallel im Internet Daten laden.