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Glasfaserausbau in Mitteldeutschland 2019

envia TEL baut Datenautobahn für Firmen in Elsterwerda

Das Unternehmen verlegt ab Ende Juli von der Bundesstraße 101, Ecke Westbogen, beginnend, entlang der Saathainer Straße bis zur Berliner Straße, Ecke Rudolf-Breitscheid-Straße leistungsstarke Glasfaserinfrastruktur. Den ansässigen Unternehmen und Gewerbetreibenden steht Highspeed-Internet zur Verfügung, das je nach Bedarf Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde ermöglicht.

Der enviaM-Telekommunikationsdienstleister bereitet den Weg in die digitale Zukunft und investiert kontinuierlich in den Glasfaserausbau am Standort Elsterwerda. Knapp drei Kilometer Glasfaserleitungen werden in 2019 in zwei Bauabschnitten durch das Unternehmen verlegt. Der erste Bauabschnitt ist bereits seit Ende April fertiggestellt.

Das Unternehmen richtet auf Wunsch die entsprechenden Glasfaserdirektanschlüsse ein und bietet auch die passenden Internet-, Telefon- und Vernetzungsdienste.

„Mit dem Glasfasernetz setzt Elsterwerda auf die zukunftssichere Lösung. Denn nur die Glasfasertechnologie gewährleistet höchste Leistung, um die stetig wachsende Nachfrage nach Bandbreite heute und in Zukunft zuverlässig decken zu können“, erklärt Stephan Drescher, envia TEL-Geschäftsführer. „Wir danken der Stadt für Ihre Unterstützung und die Zusammenarbeit. Gemeinsam stärken wir so die Zukunftsfähigkeit der Region.“

Der Anschluss der Straßenzüge in Elsterwerda für Industrie und Gewerbe ist eines von 350 Projekten der envia TEL zum Ausbau des Glasfasernetzes in Mitteldeutschland in den nächsten fünf Jahren. Der Telekommunikationsdienstleister hat seit dem Jahr 2000 bereits mehr als 300 Industrie- und Gewerbegebiete sowie Bürokomplexe in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit leistungsstarken Internetanschlüssen versorgt. Grundlage dafür ist das mehr als 5.500 Kilometer lange, eigene Glasfasernetz.

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