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12.04.2021

Mit Highspeed-Internet besser online verkaufen

Vor 27 Jahren, am 11. August 1994, wurde erstmals eine Transaktion über das Internet abgewickelt. Es gibt keine Belege, wer tatsächlich den ersten Einkauf getätigt hat. Fakt ist jedoch, dass dieser Akt das Einkaufen revolutionierte. E-Commerce ist heute aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, wobei die rasante Entwicklung ohne den Ausbau digitaler Netze nicht möglich gewesen wäre. Ohne Internet kein Online-Handel, ohne schnelles Internet kein guter Online-Handel.

Online-Handel im Alltag angekommen

Der Beitrag des E-Commerce zur Versorgung der Bevölkerung hat sich im Corona-Jahr 2020 deutlich verstärkt. Mehr als jeder achte Euro der Haushaltsausgaben für Waren wurde online ausgegeben, so eine aktuelle E-Commerce-Verbraucherstudie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e. V. (bevh). Der Brutto-Umsatz mit Waren im E-Commerce ist im vergangenen Jahr von 72,6 Milliarden Euro auf 83,3 Milliarden Euro gestiegen. Im kommenden Jahr, so schätzen die Experten, wird der Online-Handel in Deutschland die 100-Milliarden-Euro-Grenze überschreiten. Längst sind nicht nur Bekleidung, Unterhaltungselektronik oder Telekommunikationsgeräte dem Verkauf über das Internet vorbehalten. Besonders dynamisch entwickelte sich im vergangenen Jahr der Anteil der Waren des täglichen Bedarfs, insbesondere Lebensmittel, Drogeriewaren und Medikamente, am gesamten Online-Geschäft. Einkaufen im Internet ist für die Kunden keine Besonderheit mehr. Immerhin war 2020 jeder dritte Online-Käufer älter als 60 Jahre. Vor Jahresfrist lag der Umsatzanteil der Kunden in dieser Altersgruppe noch unter einem Viertel. Vier von zehn Online-Einkäufern shoppen inzwischen mehr als einmal pro Woche online. Fast drei von vier Käufern gaben an, künftig mehr oder genauso viel im Internet bestellen zu wollen wie im vergangenen Jahr.



Konkurrenz nur einen Klick entfernt

Unternehmen müssen sich also darauf einstellen, dass der Internethandel auch nach der Corona-Pandemie weiter an Fahrt gewinnt und mehr und mehr Bestellungen, egal aus welchem Warensegment, über das Internet eingehen werden. Neue Technologien wie Spracherkennung und künstliche Intelligenz oder Marketinginstrumente wie Customer Experiences kommen zum Tragen, mobile Endgeräte werden zunehmend zum Shoppen im Internet genutzt.

Wer heute noch keinen Online-Shop besitzt oder sich nicht an Online-Plattformen beteiligt, wird angesichts der aktuellen Entwicklung nicht darum herumkommen, sich mit der Einrichtung eines Online-Verkaufssystems zu beschäftigen.

Wichtigste Voraussetzung dafür ist die Verfügbarkeit von superschnellem Internet, das nur ein Glasfaseranschluss garantieren kann. Wer glaubt, dass analoge Techniken, ISDN- oder sonstige Anschlüsse zum Internet für das Online-Shopping ausreichen, sieht sich ganz schnell massiven Problemen gegenüber. Wenn sich die Seiten Ihres Online-Shops langsam aufbauen, sind die Kunden ganz schnell verschwunden. Die Konkurrenz liegt schließlich nur einen Klick entfernt. Wie aufreibend die Arbeit mit langsamer Datenübertragung ist, merken Sie spätestens dann, wenn sich das Hochladen von Bildern, Grafiken, Präsentationen oder Videos zur Geduldsprobe entwickelt. Dank moderner Glasfasertechnologie hat das lange Warten beim Up- oder Download von Dateien ein Ende. Die Technologie kennt im Unterschied zum klassischen Datentransfer per Kupferkabel keine Bandbreitenbeschränkungen. Die Lichtwellenleiter ermöglichen eine ununterbrochene Übertragung selbst über größere Distanzen.

Chancen jetzt nutzen

Ein Glasfaseranschluss, wie ihn beispielsweise envia TEL für Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bereitstellt, bietet nicht nur Geschwindigkeiten von 10 000 Megabits pro Sekunde, er ist auch ausgesprochen robust gegenüber äußeren Störquellen wie Unwettern oder Blitzschlag. 40 000 Firmen in über 300 Gewerbegebieten kann envia TEL bereits jetzt mit Glasfaser versorgen. Bundesweit stehen 55 Prozent der Haushalte und Firmen nach Angaben des Breitbandatlas der Bundesregierung Gigabit-Anschlüsse (1 000 Mbit/s) über leitungsgebundene Technologien zur Verfügung. In dieser Bandbreitenklasse gab es im ersten Halbjahr 2020 die höchsten Zuwächse. Sie sollten also nicht zögern, wenn Sie die Chance haben, an das schnellste System zur Datenübertragung angeschlossen zu werden. Mit Highspeed-Internet ist Ihr Online-Shop für die Zukunft gut gerüstet.

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