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envia TEL startet Glasfaserausbau in Leising

envia TEL startet zweite Glasfaser-Ausbauwelle in Mitteldeutschland

• rund 100 Millionen Euro Investitionen
• 350 Ausbauprojekte für Industrie- und Gewerbe
• Geschwindigkeiten bis zu 10 Gigabit pro Sekunde
• Einstellung von zirka 15 neuen Mitarbeitern

envia TEL startet 2019 die zweite Glasfaser-Ausbauwelle in Mitteldeutschland. Der Telekommunikationsdienstleister investiert in den kommenden fünf Jahren eigenwirtschaftlich rund 100 Millionen Euro in sein Hochgeschwindigkeitsnetz. Das Unternehmen plant bis 2023 rund 350 Projekte zum Ausbau des Glasfasernetzes, von denen Industrie- und Gewerbe profitieren. Regionaler Schwerpunkt ist Mitteldeutschland, hier vor allem der Süden Brandenburgs, Sachsen, der Süden Sachsen-Anhalts und der Osten Thüringens.

„Die Glasfaser ist der Schlüssel für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Keine andere Technologie bietet heute symmetrische Bandbreiten im Gigabitbereich. Deshalb treiben wir den Glasfaserausbau weiter voran und bieten mit Glasfaser-Direktanschlüssen Übertragungsgeschwindigkeiten bis 10 Gigabit pro Sekunde. Damit machen wir Mitteldeutschland fit für die digitale Zukunft“, erklärt Stephan Drescher, Geschäftsführer der envia TEL GmbH.





Im Jahr 2019 sind rund 35 große Baumaßnahmen, im Jahr 2020 rund 100 kleine und mittlere geplant. Unter den Ausbauprojekten sind ausgewiesene Industriegebiete als auch Cluster mit einer erhöhten Konzentration an Gewerbetreibenden. Das können sowohl Straßen sein, in denen sich Firmen angesiedelt haben, aber auch Bürokomplexe.

Aktuell befinden sich die Ausbauprojekte für das neue Jahr in der Planungsphase. Der Start der ersten Baumaßnahmen ist im ersten Quartal 2019 vorgesehen. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2019 werden die ersten Kunden ihre neuen Glasfaseranschlüsse nutzen können. Für die Umsetzung der Projekte wird das Unternehmen zirka 15 neue Mitarbeiter einstellen.

2019 läuft parallel die erste Glasfaser-Ausbauwelle aus, die envia TEL Ende 2015 gestartet hat. Insgesamt hat das Unternehmen seit dem Jahr 2000 zirka 300 mitteldeutsche Industrie- und Gewerbegebiete sowie Bürokomplexe mit leistungsstarken Internetanschlüssen versorgt. Grundlage dafür ist das mehr als 5.500 Kilometer lange, eigene Glasfasernetz.

envia TEL baut Glasfaseranschlüsse bis ins Gebäude. Die Signale dieser Direktanschlüsse werden durchgängig optisch übertragen. Damit sind symmetrische Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde beim Herunter- und Hochladen möglich. Im Vergleich zu Kupferanschlüssen erhalten Kunden bei reinen Glasfaseranschlüssen genau die Bandbreite, die bestellt wurde – unabhängig davon, wie viele Nutzer parallel im Internet Daten laden.

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