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Agilität erfordert leistungsfähige Infrastruktur

Agilität erfordert leistungsfähige Infrastruktur

Die Digitalisierung revolutioniert unser Leben und unsere Arbeitswelt. Noch vor wenigen Jahren galten 3-D-Drucker, Streaming, autonomes Fahren, Künstliche Intelligenz, intelligente Lagerlogistik oder die Kommunikation zwischen Maschinen als Szenarien der Zukunft. Heute sind sie Realität. Das sich dynamisch verändernde Geschäftsumfeld, immer kürzere Innovationszyklen, der Einsatz disruptiver Technologien und globale Entwicklungen fordern von Unternehmen ein Höchstmaß an Agilität, um ihre betrieblichen Strukturen, Strategien und Prozesse kurzfristig an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Eine entsprechende Infrastruktur mit Turbo-Internet zum Austausch von Daten ist dafür die Voraussetzung. Glasfaser kann sie bieten.

Digitalisierung mitgestalten

Nur ein Beispiel: „Pick by Voice“ heißt der neueste Trend in der Lagerlogistik. Diese Kommissionier-Technologie, die effizienteste, die derzeit am Markt existiert, bringt eine Steigerung der Produktivität um bis zu 20 Prozent, enormen Zeitgewinn gegenüber der papierbasierten Kommissionierung und minimale Fehlerraten von nur noch 0,08 Prozent. Unternehmen, die im Wettbewerb nicht ins Hintertreffen gelangen wollen, müssen ihre Lagerprozesse auf diese neue Technologie umstellen.

Nicht langfristige Managementstrategien oder Investitionspläne sind die Treiber im Wirtschaftsleben. Der Umgang mit der Digitalisierung entscheidet heute über die Entwicklung eines Unternehmens. Gut beraten sind die Firmen, die den aktuellen Trends der Digitalisierung nicht hinterherlaufen, sondern sie mitgestalten, und die mit der Verfügbarkeit von schnellem Internet die Voraussetzungen für ein agiles Reagieren schaffen. Denn welche Technologie auch immer in den nächsten Jahren auf den Markt kommt – sie beruht auf dem Austausch von Daten.

Mit 10 000 Mbit/s auf alle Eventualitäten vorbereitet

Die in einigen Kreisen geführte Diskussion, ob Glasfaseranschlüsse notwendig sind oder nicht, ist absurd angesichts der Geschwindigkeit, mit der immer neue Technologien eingesetzt werden. Bandbreiten von bis zu 10 000 Mbit/s scheinen momentan vielleicht noch utopisch zu klingen. Sie können aber schon morgen notwendig sein.
Fakt ist: Mit dieser Übertragungsgeschwindigkeit ist ein Unternehmen auf alle Eventualitäten vorbereitet.

Glasfaser essenziell für den Mittelstand

Aber Glasfaser ist keinesfalls nur eine Zukunftstechnologie, denn Unternehmen brauchen sie für eine vernünftige Datenübertragung schon heute. So ist der Ausbau des Glasfasernetzes vor allem in ländlichen Regionen, in denen viele Mittelständler angesiedelt sind, essenziell. Gerade der deutsche Mittelstand muss die Mittel und Möglichkeiten in der Hand behalten, um über den Digitalisierungsprozess im Unternehmen selbst entscheiden zu können und diesen aktiv mitzugestalten. Stabile Videokonferenzen, schnelle Online-Back-ups, die Übertragung von Zeichnungen, die Fernwartung von Computern an Außenstandorten und vieles mehr benötigen ein stabiles und leistungsstarkes Netz.

Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des amerikanischen Marktforschungszentrums International Data Corporation (IDC) jährlich Daten im Umfang von 33 Zettabyte weltweit generiert. In sechs Jahren werden es bereits 175 Zettabyte sein. Unternehmen werden nicht nur zunehmend mit Daten arbeiten, sie werden auch immer mehr Daten zu verwalten, zu übertragen und zu lagern haben. Doch ohne eine entsprechende Infrastruktur ist die Verarbeitung der Datenmengen, die auf Unternehmen zukommen, nicht zu bewältigen.

envia TEL hat seit dem Jahr 2000 bereits mehr als 300 Industrie- und Gewerbegebiete sowie Bürokomplexe in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit leistungsstarken Internetanschlüssen versorgt. Grundlage dafür ist das mehr als 5.500 Kilometer lange, eigene Glasfasernetz. Damit schafft envia TEL die Grundlage der effektiven Digitalisierung für die dort ansässigen Industrie- und Gewerbekunden.

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